Fallen neben den Leasingraten weitere Kosten an?

Für alle Leasingobjekte besteht eine Versicherungspflicht. Sollten Sie keine eigene technische Versicherung haben, nimmt GRENKE Ihre Leasingobjekte in eine günstige Rahmenversicherung auf. Die Versicherungsprämie wird ein Mal jährlich erhoben und ist abhängig vom Kaufpreis der Leasingobjekte.

Wann sind die Leasingraten fällig?

Um auch hier effizienter und kostengünstiger zu arbeiten, erhebt GRENKE die fälligen Leasingraten nur vier Mal im Jahr (jeweils am 01. Januar, 01. April, 01. Juli und 01. Oktober). Dies bedeutet, die Leasingrate wird vierteljährlich im Voraus erhoben. Auf Wunsch ist natürlich jederzeit auch ein monatlicher Einzug möglich. Hierbei entfällt jedoch die bereits einkalkulierte Kostenersparnis in Höhe von 1,5 %, um die sich Ihre Rate in einem solchen Fall erhöht.

Wann beginnt mein Leasingvertrag?

Sie bestätigen mit einer Übernahmebestätigung, dass Sie das Leasingobjekt erhalten haben. Bestandteil dieser Bestätigung ist auch das Übernahmedatum, das die Grundlage für den Vertragsbeginn darstellt. Der Leasingvertrag beginnt mit dem Quartal, das auf das Übernahmedatum folgt. Für den Zeitraum zwischen dem Tag der Übernahme und dem nächsten Einzugstermin wird eine sogenannte Nutzungsentschädigung in Höhe von 1/30 der Leasingrate pro Tag erhoben. Dieser Zeitraum wirkt sich nicht auf die Leasinglaufzeit aus.

Welche Objekte kann ich bei GRENKE leasen?

GRENKE agiert hersteller- und bankenunabhängig. Deshalb sind Sie bei der Wahl Ihrer Leasingobjekte nicht an bestimmte Marken oder Hersteller gebunden. GRENKE finanziert schwerpunktmäßig Objekte aus den Bereichen Bürokommunikation und Büroeinrichtungen, Medizintechnik, Sicherheitssysteme und Maschinen. Nach Absprache können unter Umständen auch „ungewöhnlichere“ Leasingobjekte aufgenommen werden. Sprechen Sie mit Ihrem GRENKE-Ansprechpartner vor Ort. Das Leasen von Autos ist über unseren, auf Autoleasing und Flottenmanagement spezialisierten Franchisepartner möglich.

Kann ich den Leasingvertrag vorzeitig beenden?

Im Leasingvertrag vereinbaren die Parteien die volle Amortisation der Anschaffungskosten, Gebühren und Zinsen. Der Leasingvertrag kann jederzeit durch eine vorzeitige Ablösung beendet werden, wobei auch hier die volle Amortisation erreicht werden muss.

Wann bin ich Eigentümer der Leasingobjekte?

Eine Besonderheit der Leasingfinanzierung ist, dass Sie als Leasingnehmer nicht den Leasinggegenstand „abbezahlen“, sondern nur eine Gebühr für dessen Nutzung entrichten.

In seinen Grundzügen ist Leasing mit einer Miete vergleichbar. Nehmen Sie das Beispiel „Miet-Wohnung“. Wenn Sie eine Wohnung mieten, dann erwerben Sie mit Ihren Raten nicht das Eigentum an der Wohnung, sondern Sie bezahlen lediglich für ihre Nutzung. Sie werden durch die Zahlung der Wohnungsmiete also nie Eigentümer der Wohnung. Wenn Sie keine Mieten mehr bezahlen, müssen Sie ausziehen, also die Wohnung „zurückgeben“. Ebenso verhält es sich beim Leasing.

Die Rückgabe der Leasingobjekte ist die Voraussetzung für einen rechtlich einwandfreien Leasingvertrag, und somit auch die Voraussetzung Leasingraten steuerlich geltend zu machen. Und dadurch dass Sie das Leasingobjekt am Ende der vereinbarten Leasinglaufzeit zurückgeben, können Sie sofort wieder auf moderneres Equipment umsteigen.

Jura Pflege

Milchsystem-Reinigung

Die Feinschaum-Technologie von JURA ermöglicht Kaffeespezialitäten wie Latte macchiato, Cappuccino, Espresso macchiato oder Flat White auf höchstem Niveau. Damit das auch so bleibt, wurde der Milchsystem-Reiniger entwickelt. Im Zusammenspiel mit dem automatischen Reinigungsprogramm entfernt der Milchsystem-Reiniger von JURA Milchfette und Eiweisse hochwirksam. Die dadurch jederzeit hygienisch sauberen Leitungen garantieren ein stets luftig zartes und feinporiges Milchschaumergebnis.

Garantiebestimmungen

Garantiebestimmungen Jura

Die JURA Elektrogeräte Vertriebs-GmbH, Postfach 99 01 44, 90268 Nürnberg gewährt für dieses Gerät, das für den Gebrauch im Haushalt konzipiert und konstruiert wurde, dem Endabnehmer zusätzlich zu seinen Rechten gegenüber dem Verkäufer auf Gewährleistung zu folgenden Bedingungen eine Herstellergarantie, sofern das JURA Gerät bei einem durch die JURA Vertriebsbindung autorisierten Fachhändler erworben wurde:Die Garantiezeit beträgt 25 Monate und beginnt mit dem Tag des Verkaufs an den Endabnehmer. Die Garantiezeit ist auf 12 Monate beschränkt, wenn das Gerät gewerblich (nicht im Privathaushalt) genutzt wird. Das Kaufdatum und der Gerätetyp sind durch eine Kaufquittung zu belegen.Innerhalb der Garantiezeit beseitigt JURA alle Mängel. Die Garantieleistung erfolgt nach Wahl von JURA durch Instandsetzung, Austausch mangelhafter Teile oder Austausch des Gerätes. Die Ausführung von Garantieleistungen bewirkt weder eine Verlängerung noch einen Neubeginn der Garantiezeit. Ausgewechselte Teile gehen in das Eigentum von JURA über.Eine Garantieleistung entfällt für Schäden oder Mängel, die aus nicht vorschriftsmäßigem Anschluss, unsachgemäßer Handhabung, Reparaturversuchen durch nicht autorisierte Personen sowie durch Nichtbeachtung der Gebrauchsanweisung entstanden sind. Werden insbesondere Betriebs- und Wartungsanweisungen von JURA nicht befolgt oder Verbrauchsmaterialen(Reinigungs-, Entkalkungsmittel, Wasserfilter) verwendet, die nicht den Originalspezifikationen entsprechen, so entfällt ebenfalls jede Garantie. Verschleißteile (z. B. Dichtung, Mahlscheiben, Ventile) sind von der Garantie ebenso ausgenommen, wie Schäden, die durch Fremdkörper im Mahlwerk (z. B. Steine, Holz, Büroklammern) entstanden sind.Garantieleistungen werden in der Bundesrepublik Deutschland geleistet. Für Geräte, welche in einem EU-Land erworben und in ein anderes EU-Land gebracht wurden, werden Leistungen im Rahmen der jeweils für dieses EU-Land gültigen JURA Garantiebedingungen erbracht.Garantieleistungen werden in Deutschland nach Absprache mit der Service-Hotline unter der Nummer 0180 3 523333* per Zusendung oder Übergabe durch JURA Elektrogeräte Vertriebs-GmbH, Nürnberg

Gewährleistung*

Die Gewährleistung (= Mängelhaftung, Mängelbürgschaft; engl. warranty) beschreibt die Rechtsfolgen und gesetzlichen Ansprüche, die dem Käufer im Rahmen eines Kaufvertrags zur Seite stehen, bei dem der Verkäufer eine mangelhafte Ware oder Sache geliefert hat.Gewährleistung bedeutet dabei, dass der Verkäufer dafür einsteht, dass die verkaufte Sache frei von Sach- und Rechtsmängeln ist. Daher haftet der Verkäufer für alle Mängel, die schon zum Zeitpunkt des Verkaufs bestanden haben – auch für solche Mängel, die erst später bemerkbar werden. Die Gewährleistungsfrist beträgt nach § 438 BGB 24 Monate und kann bei Gebrauchtwaren per AGB oder Vereinbarung zwischen beiden Parteien auf 12 Monate verkürzt werden. Sie kann aber nicht vertraglich ausgeschlossen werden. Zu Gunsten eines Verbrauchers wird in den ersten 6 Monaten nach Übergabe vermutet, dass die Ware schon zum Lieferzeitpunkt mangelhaft war, es sei denn, der Verkäufer kann nachweisen, dass der Mangel zum Zeitpunkt der Lieferung noch nicht bestand. Bemerkt der Kunde später als 6 Monate nach dem Kauf den Mangel, so ändert sich die Beweislast, d.h. nun muss er beweisen, dass der Gegenstand schon bei der Übergabe einen Mangel aufwies. Die Folgen des Sachmangels ergeben sich für das Kaufrecht aus § 437 BGB. Bei Mangelhaftigkeit der Sache stehen dem Käufer die folgenden gesetzlichen Rechte zu:

  • Anspruch auf Nacherfüllung (§ 439 BGB),
  • Rücktrittsrecht (§ 440; § 323; § 326 Abs. 5 BGB und die dort genannten Vorschriften),
  • Minderung (§ 441 BGB),
  • Anspruch auf Schadensersatz (§ 437 Nr. 3 BGB und die dort genannten Vorschriften).

Die Nacherfüllung ist dabei das vorrangige Recht. Sie ist zum einen durch die Lieferung einer neuen Sache (Austausch, oder technisch: Nachlieferung) oder durch die Beseitigung des Mangels (z. B. Reparatur, technisch: Nachbesserung) möglich. Welche Art der Nacherfüllung zu erbringen ist, bestimmt grundsätzlich der Käufer und nicht der Verkäufer; eine vertragliche Verlagerung des Wahlrechts ist zwar prinzipiell, nicht aber beim Verbrauchsgüterkauf möglich.
Garantie* Die Garantie (engl. guarantee) ist eine zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistungspflicht gemachte freiwillige und frei gestaltbare Dienstleistung eines Händlers oder Herstellers gegenüber dem Kunden (Haltbarkeits- oder Funktionsversprechen). Die Garantiezusage bezieht sich zumeist auf die Funktionsfähigkeit bestimmter Teile (oder des gesamten Geräts) über einen bestimmten Zeitraum. Bei einer Garantie spielt der Zustand der Ware zum Zeitpunkt der Übergabe an den Kunden keine Rolle, da ja die Funktionsfähigkeit für den Zeitraum garantiert wird. Eine Garantiezusage darf die gesetzliche Gewährleistung (24 Monate) in keinem Fall verringern oder ersetzen, sondern findet immer nur neben der bzw. zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Anwendung. Viele Verbraucher werfen Garantie und Gewährleistung in einen „Topf“. Doch das ist falsch. Grob kann man festhalten, dass Gewährleistung Sache der Händler ist, Garantie Sache der Hersteller. Während Händler zu einer Gewährleistung gesetzlich verpflichtet sind, steht es den Herstellern frei, für ihre Produkte zu garantieren.

*Quellen: www.anwalt-seiten.de; www.e-recht24.de; www.osnabrueck.ihk24.de; www.vzbv.de

ZU HEISS

Das System ist zu warm, um ein Pflegeprogramm zu starten

Geräte: X6 / X8

ERROR 23

Kontroller Timeout (Logik <-> Display)

Geräte: WE6 / WE8 / X6 / X8

ERROR 22

CLARIS Smart Kommunikationsproblem

Geräte: WE6 / WE8 / X6 / X8

ERROR 10

Heizung wurde zu heiß (Netz-Störimpulse erhalten)

Geräte: WE6 / WE8 / X6 / X8

ERROR 8

„Positionierung“ / „Initialisierung“ der Brüheinheit nicht möglich

Geräte: WE6 / WE8 / X6 / X8

ERROR7

Initialisierung des Mehrwegventil 2 nicht möglich

Geräte: X6 / X8

ERROR 6

Initialisierung des Mehrwegventilnicht möglich

Geräte: X6 / X8

ERROR 5

Aufheizen nicht möglich

Geräte: WE6 / WE8 / X6 / X8

ERROR 21

Kontroller Timeout (Logik <-> Display-RTC) Ventilator-Störung

Geräte: Giga

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Kontroller Timeout (Logik <-> Display)

Geräte: Giga

ERROR 19

Heizung wurde zu heiss(Netz-Störimpulse erhalten)

Geräte: Giga

ERROR 18

Logik Relais ist defekt

Geräte: Giga

ERROR 17

„Positionierung“ / „Initialisierung“ der Brüheinheit nicht möglich

Geräte: Giga

ERROR 16

Initialisierung des Mehrwegventils nicht möglich

Geräte: Giga

ERROR 14

Initialisierung des CAPPU Schrittmotors nicht möglich

Geräte: Giga

ERROR 13

Initialisierung des Mahlwerks Rechts nicht möglich

Geräte: Giga

ERROR 11

Keine HALL Sensorimpulse Mahlwerk Rechts(I)

Geräte: Giga

ERROR 9

Aufheizen nicht möglich

Geräte: Giga / WE6 / WE8

ERROR 4 DAMPF

Temperatur-Sensor meldet „Toleranzwert überschritten“

Geräte: Giga / WE6 / WE8

ERROR 3 DAMPF

Temperatur-Sensor meldet „Toleranzwert unterschritten“

Geräte: Giga / X6 / X8

ERROR 2 KAFFEE

Temperatur-Sensor meldet „Toleranzwert überschritten“

Geräte: Giga / WE6 / WE8 / X6 / X8

ERROR 1 KAFFEE

Temperatur-Sensor meldet „Toleranzwert unterschritten“

Geräte: Giga / WE6 / WE8 / X6 / X8

Aufschäumhilfe

Ist die Aufschäumhilfe verschmutzt oder verstopft, kann es vereinzelt vorkommen, dass sich diese beim Dampfbezug vom Connector System©lösen kann. Es wird empfohlen, die Aufschäumhilfe jeweils nach deren Benützung mit warmen Wasserzu zu reinigen.

Geräte: alle